Des eine Freud, des anderen Leid – Busverkehr in Ettlingen

Veröffentlicht am 04.10.2011 in Allgemein

Mit einigen Maßnahmen versuchte die Verwaltung den betroffenen Bürgern Entlastung zu schaffen, doch ist das Verkehrsaufkommen in Ettlingen an manchen Stellen noch immer extrem hoch....

Mit einigen Maßnahmen versuchte die Verwaltung den betroffenen Bürgern Entlastung zu schaffen, doch ist das Verkehrsaufkommen in Ettlingen an manchen Stellen noch immer extrem hoch. Vor allem auch in der Schlossgartenstraße. Da hat man – nicht nur während des Berufsverkehrs – das Gefühl, man stünde an einer stark be-fahrenen Bundesstraße. Problematisch ist besonders der Busverkehr. Ein großer Bus folgt dem anderen. Und das über den gesamten Tag hinweg. Doch wenn man genauer hinschaut, stellt man fest: die Mehrzahl ist nur spärlich besetzt, nicht wenige fahren sogar leer. Hier könnte z.B. der vermehrte Einsatz von Kleinbussen und „öffentlichen“ Taxis zur Entspannung der Situation beitragen.
Da die Kosten für die Aufrechterhaltung des Busverkehrs zum großen Teil auf Kommunen und Landkreis umgelegt werden, verwundert es, dass man von dieser Seite bislang nicht mehr Interesse zeigt, durch ein effektiveres Fahrzeug- und Fahrplanmanagement oder stärkere Nutzung der AVG-Bahnen für Transportleistungen die anfallenden Kosten zu senken. Eine Analyse durch unabhängige Fachleute könnte nicht nur zu einer geringeren Belastung der Umwelt, einer optimalerer Auslastung sondern auch zu Kostensenkungen führen.
Wir wollen, dass das Thema „Verkehrsoptimierung“ auf der Agenda bleibt. Wenn Sie Anregungen zum Thema haben, bitte melden.

Für die SPD-Fraktion: René Asché

 

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