
René Repasi
Herzlich willkommen auf der Internetseite des
SPD-Kreisverbandes Karlsruhe-Land. Mit unserem Internetangebot möchten wir Sie über das politische Geschehen im Landkreis Karlsruhe informieren. Hier finden Sie Stellungnahmen unserer Abgeordneten auf Bundes- und Landesebene zu aktuellen Themen.Ich hoffe, unser Internetangebot weckt Ihr Interesse. Vielleicht haben Sie auch Lust mit uns und bei uns mitzumachen. Nah bei den Menschen wollen wir sein – denn die Menschen sind Ausgangspunkt und Ziel unserer Politik.
In diesem Sinne grüße ich Sie herzlich!
René Repasi
Einladung zur Mitgliederversammlung
Liebe Jusos aus KA-Land,
zur Mitgliederversammlung der Jusos Karlsruhe Land möchten wir euch herzlich einladen.
27.01.2012 / Jusos in Aktion
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Erste Gemeinschaftsschule im Landkreis Karlsruhe
Kreis-SPD erfreut über Zusage für den Standort Oberhausen-Rheinhausen.
„Landesregierung setzt ein wichtiges Zeichen für eine moderne Schulpolitik.“
Weitere Standorte sollen in den kommenden Jahren folgen.
Die SPD im Landkreis Karlsruhe zeigt sich erfreut über die Entscheidung des Kultusministeriums, die Grund-, Haupt- und Werkrealschule Oberhausen zur Gemeinschaftsschule zu machen. „Die Landesregierung setzt damit in der Region ein wichtiges Zeichen für eine moderne Schulpolitik“, so der stellvertretende Kreisvorsitzende und SPD-Landesvorstandsmitglied, Roman Götzmann.
Daniel Born, Vorsitzender der Sozialdemokraten in Oberhausen-Rheinhausen, nahm die Nachricht von Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer (SPD) als Anerkennung für die pädagogische Arbeit vor Ort auf: „Aus der Sicht des Schulträgers begreifen wir das als große Chance für den Schulstandort und werden das pädagogische Konzept nach Kräften unterstützen.“
Den Blick auf künftige Entscheidungen richtet René Repasi als Chef der Kreis-SPD: „Mit drei Gemeinschaftsschulen im Regierungsbezirk Karlsruhe ist erst der Anfang gemacht. Wir gehen davon aus, dass in kommenden Schuljahren weitere Standorte folgen werden.“ Er ermunterte die Städte und Gemeinden im Landkreis die neue Schulpolitik aktiv zu unterstützen.
17.01.2012 / Pressemitteilungen
Grund- und Werkrealschule Oberhausen wird ab nächstem Schuljahr Gemeinschaftsschule
Walter Heiler erfreut über grünes Licht vom Kultusministerium
Oberhausen-Rheinhausen/Waghäusel, 16. Januar 2012.
Erfreuliche Nachrichten erhielt der Waghäuseler Landtagsabgeordnete Walter Heiler, SPD, vom baden-württembergischen Kultusministerium: Die Grund- und Werkrealschule (GWRS) Oberhausen-Rheinhausen gehört zu den rund 30 Schulen in Baden-Württemberg, die als so genannte „Starterschulen“ in das kommende Schuljahr 2012/2013 gehen werden. „Das besondere Augenmerk richtet sich darauf, dass Chancengerechtigkeit und Leistung in positiver, ergänzender Weise miteinander verknüpft werden“, so Heiler.
Bisher besteht die GWRS Oberhausen-Rheinhausen aus einer 1-2 zügigen Grundschule mit 96 Schülerinnen und Schülern, einer mehrzügigen Hauptschule mit 156 Schülerinnen und Schülern und einer Grundschulförderklasse, die momentan von 18 Schülerinnen und Schülern besucht wird. Die Hauptsschule der GWRS ist nach IZBB (Zukunft Bildung und Betreuung) schon seit 2003 eine Ganztagsschule.
Die vorgelegten Konzepte, die von den sich bewerbenden Schulen an das Kultusministerium gingen, mussten eine hohe Hürde nehmen. Sowohl leistungsbezogene Kriterien als auch Aspekte, die das pädagogische Klima des Schulalltags bestimmen, waren für die endgültige Genehmigung des Stempels „Von nun an Gemeinschaftsschule“ notwendig. Die Unterrichtsqualität soll vor allem durch den achtsamen Umgang mit Vielfalt, individueller Förderung wie auch kooperativem Lernen von stärkeren und schwächeren Schülern geprägt werden.
Walter Heiler, zugleich auch Bürgermeister der Nachbargemeinde Waghäusel, freut sich für und mit der GWRS Oberhausen-Rheinhausen, alle Kriterien zufrieden stellend erfüllt zu haben. „Den Wunsch, in Zukunft zu einer Gemeinschaftsschule erhoben zu werden, tragen viele Schulleiter mit sich. Der Zulauf an das Kultusministerium war folglich groß, aufgrund dieser hohen Bewerbungsdichte musste das Konzept also umso besser sein. Den Schwerpunkt auf selbstverantwortliches Lernen und bestmögliche Förderung nach individuellen Begabungen zu setzen, sehen wir als wichtige Zukunftsperspektive.“ Frustration und Angst vor schlechten Noten sollen durch Neugierde und anhaltende Freude am Lernen ersetzt werden. „Die ideologisch geprägten Debatten sollen nun ein Ende haben, das Konzept der Gemeinschaftsschule soll sich in der Praxis bewähren. Die Art des Schulabschlusses muss am Ende des Bildungsweges stehen und darf nicht schon ab der ersten Klasse durch die Herkunft bestimmt werden“, so der Heiler abschließend.
17.01.2012 / Pressemitteilungen
Gemeinsam in die Zukunft!
Liebe Jusos aus Karlsruhe-Land,
der Kreisverband möchte sich in dieser Erklärung zu den Vorkommnissen auf der Jahreshauptversammlung vom 23.Oktober 2011 äußern.
14.12.2011 / Pressemitteilungen
Mehr
Bessere Arbeits- und Ausbildungsbedingungen für Psychotherapeuten!
Der Juso Kreisverband unterstützt die Streiks der Psychotherapeuten in Ausbildung (PiA) und fordert eine angemessene Vergütung
14.12.2011 / Pressemitteilungen
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